Monthly Archive for Oktober, 2008

founder.ch: Medienpräsenz für Startups

[Trigami-Review] Gefühlt sprießen jeden Tag mindestens 30 Startups aus dem Boden. Mit coolen Namen, coolen Ideen und coolen Domains, aber oft ist nach ein paar Monaten schon wieder schluß. Häufiger Grund: Nicht genug Nutzer oder fehlende Investoren. Und der Grund dafür? Ganz einfach: Das Startup ist vielen garnicht bekannt, eben weil es so viele gibt und ein Plattform fehlt, auf der sich Gründer präsentieren können. Bis jetzt: Aus unserem kleinen Nachbar Schweiz kommt Founder.ch, eine neu Plattform, die Startups hilft, sich Nutzern, Presse und Investoren zu Präsentieren. Wer also sein Startup einer breiten Öffentlichkeit präsentieren will, findet bei founder.ch eine passende Anlaufstelle.
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Chemie ist furchtbar!

Korrektur: Nicht Chemie sondern mein Chemieunterricht! Der findet in einem winzigen Hörsaal statt, ohne Fenster, mit schlechter Luft, halb düsterem Licht und Brummenden Geräten vom Dach (ich glaube, es ist die Lüftung). Und das 2 Stunden lang! geht nicht ohne 2 Aspirin oder alternativ Produkte.

So, genug aufgeregt.

Tipp: Gratis Poster!

Bei Poster XXL gibt es gratis ein 40×30cm Poster. Einfach mal hier schauen.

Remix Delux (Den schlechtesten Werbesong der Welt remixen und gewinnen)

[Trigami-Review] Ich muss sagen, dass ich wirklich froh darübr bin, das Ferrero mich für diesen Beitrag bezahlt, den damit kann ich absolut sicher gehen, dass es jemand von Ferrero oder der zuständigen Agentur diesen Beitrag liest!

Es geht um einen durchschnittlichen Schoko-Zucke-Milchschaum-Snack names “Maxi King” den ich sogar kaufen würde, hatte er nicht eine so grausame Werbung, dass er zu den Produkten gehört, an denen ich aus Prinzip vorbeigehe. Schuld ist dieser Spot, der mich seit gefühlt schon immer (also mindestens mal einem Jahr) während den Simpsons und Dr. House nervt (Ja, ich schalte bei Werbung nicht um - außer bei diesem Spot):

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Buchmesse!

Ich war am Mittwoch auf der Buchmesse in Frankfurt und wollt eigentlich viel früher darüber schreiben, aber ich hab so wenig Zeit…

Tatsachen:

  1. Es gibt viele Bücher auf der Buchmesse
  2. Es gibt viele Filme auf der Buchmesse
  3. Es gibt viele Hörbücher auf der Buchmesse
  4. Digitale Bücher haben eine furchtbare Usability

Außerdem hat jeder große Verlag irgendwas fürs iPhone und im Kino 1 habe ich mir endlich den “Bader Meinhof Komplex” angeschaut.

Bei Libreka konnte man digital Bücher ausprobieren und sowas will ich garnicht haben: Schlechte Displays (wie bei alten gameboys), die Teile reagieren unglaublich langsam, man hat dauernd das Gefühl auf das Display drücken zu müssen, das geht aber nicht, die Teile sind teuer und die Bücher dafür auch.

Die Hörbucherverlage schimpfen auf die Raubkopierer und vordern DRM-Kopierschutz-Schallplatten (damit ja nichts kopiert werden kann - “Harry Potter findet sich 200.000mal im Internet zum runterladen” <= Kein wunder bei einem Hörbuch für 100€, außerdem sieht das nur so aus, weil ein Hörbuch aus ca. 300 teilen besteht und die Plattformen so viele Domains haben).

Inverview?

Was will uns Deutschlandradio und Deutschlandfunk damit sagen? Vielleicht, dass nur gebührenfinanzierter Rundfunk Qualität liefert?

Marcel Reich-Ranicki beim Fernesehpreis

Teil 1

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Blogparade: Musikgeschmack

Auf der Hasenfarm wird gefragt nach einer Visualisierung meines Musikgeschmacks. Eigentlich soll ich dafür Last.fm und Wordl verwenden, aber da ich Last.fm nicht benutze habe ich mir das selbst gebastelt. Ich finds schön.

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